Mit einem Bautrockner werden Neubauten schneller bezugsfertig

Zeit ist Geld - beim Bau eines Hauses gilt dieser Spruch ganz besonders. Je schneller der Neubau bezugsfertig ist, desto kürzer haben die Bauherren die doppelte Belastung aus Mietzahlung für die bisherige Wohnung und Kreditraten für die neue Immobilie zu tragen. Daher liegt es im Interesse der allermeisten Häuslebauer, ihre eigenen vier Wände möglichst schnell fertigstellen zu können. Eines der größten Hindernisse auf dem Weg zum schnelle Einzug ist dabei die Baufeuchte. Doch zum Glück gibt es Geräte, die das Problem lösen: Bautrockner.

Beim Hausbau kommt an sehr vielen Stellen Wasser zum Einsatz. Es ist im Beton der Bodenplatte und der Zwischendecken, im Mörtel zwischen den Mauersteinen, im Putz auf den fertigen Wänden und im Estrich. Tausende Liter Flüssigkeit gelangen auf diese Weise ins Haus. Durch das Trocknen bzw. Abbinden der Materialien wird das Wasser mit der Zeit an die Luft abgegeben. Auf diese Weise sorgt das Wasser für eine extrem hohe Luftfeuchtigkeit, die in der Folge wieder reduziert werden muss. Das kann einerseits durch ausgiebiges Lüften erfolgen, zum anderen können die Bauherren auf Bautrockner als technische Hilfsmittel setzen. Sie entziehen der Raumluft je nach Modell 40 oder 50 Liter pro Tag, manche Geräte schaffen sogar noch mehr.

Durch den Einsatz von Bautrocknern wird der Trocknungsprozess des gesamten Hauses wesentlich beschleunigt. Denn dadurch, dass der Luft laufend Wasser entzogen wird, ist sie schneller wieder aufnahmebereit für neue Flüssigkeit. So kann das im Estrich, Putz & Co. enthaltene Wasser schneller entweichen, der Bau ist daher rascher trocken und früher beziehbar.