Luftentfeuchtungsgeräte beugen Schimmelbildung vor
Feuchte Wände sind ein optimaler Nährboden für
Schimmelpilze. Sie sind nicht nur unansehnlich, sondern können
auch zu einer Gefahr für die Gesundheit werden. Denn Schimmel kann
auf Dauer krank machen, Allergien auslösen und zu einem
andauernden Unwohlsein führen. Vor allem ältere Menschen und
Kinder leiden unter den Folgen eines Schimmelbefalls in der Wohnung.
Haben sich die Sporen im Haus eingenistet, ist ihre fachgerechte
Beseitigung erforderlich. Am besten ist es aber natürlich, von
vornherein ein Raumklima zu schaffen, in dem der Schimmel keine
Lebensgrundlage findet.
Um zu gedeihen, brauchen Schimmelpilze vor allem feuchte
Oberflächen ohne allzu viel Luftzirkulation. Das kann eine Wand,
aber auch zum Beispiel die Rückseite eines Schranks sein. Liegt
die relative Luftfeuchtigkeit über einen längeren Zeitraum
oberhalb einer Marke von 70 oder sogar 80 Prozent, ist der Schimmel in
der Regel nicht mehr weit. Um Schimmelbildung vorzubeugen, müssen
also Maßnahmen getroffen werden, die die Luftfeuchtigkeit auf ein
normales Maß von etwa 40 bis 50 Prozent reduzieren.
Luftentfeuchtungsgeräte sind dabei wichtige Helfer.
Leistungsfähige Geräte zur Luftentfeuchtung bekommt man im
Baumarkt und beim Fachhändler, auch online gibt es eine Reihe von
Anbietern. Als besonders effektiv gelten Kondenstrockner, die die
Raumluft ansaugen und ihr durch schlagartige Abkühlung
Feuchtigkeit entziehen. Man lässt die Geräte so lange laufen,
bis die Luft so trocken ist, dass Schimmel keine Chance mehr hat.