Perfektes Wohnklima dank Luftentfeuchter

Für Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden ist neben anderen Faktoren auch die richtige Luftfeuchtigkeit von Bedeutung. Von einem Wohnklima zum Wohlfühlen spricht man bei einem Feuchtigkeitsgehalt in der Luft zwischen 40 und 60 Prozent. Liegt der Wert höher, drohen auf Dauer Bauschäden wie Schimmel und Stockflecken an den Wänden.

Wie hoch die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung ist, kann man ganz einfach selbst mit Hilfe eines Hygrometers feststellen. Um einen ausgeglichen Wert dauerhaft zu erhalten, ist in erster Linie richtiges Lüftungsverhalten entscheidend. Mehrmals täglich, am besten alle zwei bis drei Stunden, sollte jeder Raum gründlich gelüftet werden. Experten empfehlen, auf die weit verbreitete Kipplüftung zu verzichten und das Fenster stattdessen für fünf bis zehn Minuten ganz zu öffnen. Diese Zeitspanne genügt, um die verbrauchte Luft nach draußen zu transportieren und neue ins Haus zu holen.

Manchmal bleibt die Luftfeuchtigkeit aber trotz ausreichender Lüftung zu hoch. Dann kann ein Luftentfeuchter gute Dienste leisten, der überschüssige Flüssigkeit bindet. Im Handel sind viele verschiedene Modelle erhältlich, die für unterschiedliche Raumgrößen geeignet sind. Einige Geräte verfügen über Auffangbehälter, in die das Wasser fließt, andere werden mit einem Schlauch geliefert, der das Wasser auf direktem Wege nach draußen befördert. So kann der Luftentfeuchter auch dauerhaft betrieben werden, ohne dass der Behälter regelmäßig geleert werden muss.